Fuehrungsseminare

Führen mit den Großen der europäischen Geschichte: Alexander, Caesar, Augustus, Karl, Napoleon

Was machte einzelne Menschen „groß“? Welche Voraussetzungen mussten sie mitbringen, welche durften sie entwickeln? Mit welchen (auch charakterlichen) Fallstricken, mit welchen Nebenwirkungen und Sollbruchstellen hatten sie zu kämpfen? Auch die ethischen Grundlagen (bzw. meist deren weitgehendes Fehlen) werden eingehend diskutiert. In jedem Fall sollen die TeilnehmerInnen frühzeitig erkennen, wenn derartige Taktiken und Strategien gegen sie angewendet werden. Deren Durchkreuzung wird dann umso leichter fallen, zumal die „Schrecksekunde“ wesentlich kürzer ist.

 

Stets werden die Taktiken, Listen und Strategien, mit denen diese „Großen“ an die Macht kamen bzw. sich dort halten konnten, kritisch beleuchtet, und spielerisch ggbf. auf moderne Karriereplanung bzw. den Alltag einer heutigen Führungskraft, idealerweise der Seminarteilnehmer, übertragen. Immer werden die ethischen Implikationen für alle Beteiligten, Freunde, Anhänger, Konkurrenten und Feinde sowie völlig Unbeteiligte in ihrem ganzen Ausmaß, und das ist oft genug in ihrer ganzen Schrecklichkeit, thematisiert und diskutiert.

 

Ziel ist nicht „ein neuer Alexander“, sondern eine kritische, reifere, ethisch verantwortliche, viele Zusammenhänge sehende und bedenkende Führungskraft, die sich der gesellschaftlichen und ökologischen Implikationen ihres Handelns bewusster geworden ist.

 

Die, mit einem gewissen kulturellen Selbstbewusstsein ausgestattet, in krisenhaften Momenten die Lehren aus der Vergangenheit, anschaulich in Geschichten verpackt, leichter erinnern, einfacher übertragen und besser anwenden (oder bei anderen: vereiteln) kann. Zum Wohle für sich, ihr Unternehmen, für Natur und Umwelt.

„Der packende Vortrag von Justinus Pieper war ein Zugewinn an Freude und Wissen für unsere Führungskräfte.”

PETER STREIT, HEAD OF ON OPERATIONS AT NSN, SIEMENS-NOKIA